Surface & Profile

MÄGERLE BLOHM JUNG

Cylindrical

STUDER SCHAUDT MIKROSA

Tools

WALTER EWAG

Die Fritz Studer AG wird 100-jährig und blickt in die Zukunft

1912 gründet Fritz Studer in Steffisburg eine kleine mechanische Werkstätte, die aus einem pensionierten Meister, einem angelernten Dreher und drei Lehrlingen besteht. Zur Bearbeitung von genauen Teilen fehlt ihm in der Werkstatt jedoch eine Schleifmaschine. Kurzerhand beschliesst er, selber eine Rundschleif-maschine zu bauen. Damit legt Fritz Studer den Grundstein für die 100-jährige Erfolgsgeschichte der Firma STUDER.

100 Jahre sind aber noch lange kein Grund, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Vielmehr spornt ein solches Ereignis an, den Blick nach vorne in die Zukunft zu richten. Welche Themen werden die Fritz Studer AG in Zukunft beschäftigen?

Wer die Kunst des Schleifens so beherrscht wie die Spezialisten der Fritz Studer AG, kann in vielen Bereichen die Zukunft mitgestalten und beeinflussen – vor allem auch in Umweltfragen. Es wird künftig entscheidend sein, wie sich die hoch technologisierte Gesellschaft Umweltproblemen stellt und welche Lösungen die Forschung und Industrie dazu beitragen. Mit dem Label Bluecompetence will die Fritz Studer AG beim Bau und Betrieb ihrer Maschinen im Endeffekt den CO2-Ausstoss senken.

„Was bringen die nächsten Jahre, wohin geht die Entwicklung?“, fragt sich manch einer. „Unsere Maschinen werden in einigen Jahren leichter und dynamischer gebaut sein. Zusätzliche Intelligenz und Sparsamkeit im Energieverbrauch werden sie auszeichnen“, betonen die Entwicklungs-Ingenieure von STUDER zu Beginn des Jubiläumsjahres 2012.

Die Software StuderTechnology wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Künftig wird die intuitive Bedienung der Maschine über den Touchscreen-Monitor dem praktischen Schleifer mit einem bildlichen Verständnis für den Schleifprozess manche Fehlerquelle eliminieren und Werkstoffe sparen helfen.

Das Losungswort der Zukunft heisst: dem Kundennutzen entsprechend definierte Modularität. So viel wie für den Kunden sinnvoll und notwendig, in entsprechender Qualität. Die bestmögliche Auslegung der Bearbeitung in möglichst ein und derselben Aufspannung des Werkstücks lautet das Ziel. Künftig werden Ein- und Umrichtprozesse noch einfacher, auch bei komplexen Aufgaben. STUDER bleibt am Ball.

Erfahren Sie hier mehr über die vergangenen 100 Jahre der Fritz Studer AG.

Montagehalle 1930er-Jahre
Montagehalle 1930er-Jahre
Montagehalle 2012
Montagehalle 2012
Wir verwenden Cookies zur Optimierung der Funktionalität der Website sowie zur Webanalyse. Wenn Sie unsere Website benutzen, stimmen Sie dem zu. Nähere Informationen, auch zum Widerruf der Zustimmung, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung (siehe Rechtliches).
Verstanden